Der Golfball muss nach den Spielregeln einen Mindestdurchmesser von 42,67 mm haben und darf maximal 45,93 Gramm wiegen. Bälle unterscheiden sich in Aufbau (zwei bis fünf Lagen), Hüllmaterial (Surlyn oder Urethan), Kompression und Dimple-Muster. Urethanbälle der Tourklasse geben mehr Spin-Kontrolle; robuste Zweistückbälle aus Surlyn sind langlebiger und günstiger. Für die meisten Amateure ist die Haltbarkeit das entscheidende Kriterium.
