Als Anfänger werden Sie kaum Unterschiede zwischen den Golfbällen bemerken, wohl aber den Unterschied im Preis. Greifen Sie also anfangs nicht direkt zu den teuersten Produkten, sondern stabilisieren Sie zunächst Ihr Spiel, das am Anfang viele, viele Golfbälle „verschlingen“ wird.
Auf einer 18-Loch-Runde gehen je nach Platz und Jahreszeit schon mal 5-10 Bälle verloren. Ärgerlich wenn jeder ein kleines Vermögen kostet. Oft werden in Golfclubs auch gebrauchte Golfbälle angeboten, die eine preiswerte Alternative zu neuen Bällen sind.

Auch für „Lakeballs“ (gebrauchte Golfbälle, die aus Wasserhindernissen geborgen wurden) gibt es inzwischen diverse Plattformen auf denen man entsprechende Golfbälle online günstig kaufen kann.

Bei den folgenden Anbietern können Sie u.a. Golfbälle kaufen:


easy lakeballs
Dieser Anbieter ist spezialisiert auf den Verkauf von Lakeballs. Wenn Ihre Golfbälle also nicht zwingend neu sein müssen, lässt sich je nach Vorliebe für eine bestimmte Marke bzw. sogar für ein bestimmtes Modell richtig Geld sparen. Wer viel spielt (und viele Bälle verliert) erhält bei der Bestellung von Großmengen noch weitere Prozente.

OnlineGolf
Dieser Golfshop bietet neben Golfbekleidung und Golfschlägern auch viel Zubehör und ist damit eine gute und preiswerte Adresse für alle, die z.B. Golfbälle kaufen möchten (versandkostenfreie Bestellung ab 50,- EUR Warenwert).

Golf House
Bälle und alles was zur Golfausrüstung gehört beim Marktführer im deutschen Golfsporthandel bestellen.

Allgemeine Informationen zu Golfbällen

Die Auswahl an Golfbällen ist sehr groß, aber mit etwas Hintergrundwissen und Erfahrung finden Sie den richtigen Golfball für ihre Ansprüche.

Golfbälle unterscheiden sich vor allem durch ihren Kompressionsgrad und durch die Anzahl der verwendeten Schalen.
Der Kompressionsgrad ist auf der Packung angegeben und reicht von 80 oder 90 (weich) über 100 bis zu 110 (sehr hart).
Welcher Ball letztlich für Sie in Frage kommt, hängt vor allem von Ihrer Spielstärke ab.

Im Wesentlichen lassen sich zwei Arten von Golfbällen unterscheiden: der zweiteilige und der dreiteilige Golfball.

Two-Piece-Ball (Zweiteiliger Ball)

Ein zweiteiliger Ball setzt sich üblicherweise aus einem harten Kern aus Gummi oder Plastik sowie aus einem dünnen Mantel zusammen für den entweder Surlyn oder sythetisches Balata verwendet wird.
Der Kern verleiht dem Ball eine enorme Sprungkraft und der Mantel ermöglicht eine lange Haltbarkeit und sorgt für den Spin, der allerdings nicht so ausgeprägt ist wie beim dreiteiligen Ball.
Die meisten Amateure bevorzugen den zweiteiligen Ball, da er eher Fehler verzeiht und widerstandsfähiger ist.

Three-Piece-Ball (Dreiteiliger Ball)

Der dreiteilige Ball hat einen kleineren Kern aus synthetischem Gummi oder Flüssigkeit. Der Kern ist mit Gummifäden umwickelt und darum ist wieder der Mantel aus Surlyn oder Balata.
Die meisten Profigolfer benutzen dreiteilige Bälle, da sie sich weicher anfühlen und mehr Spin entwickeln als zweiteilige Bälle.